Schlagwort März 2026
Kalenderblatt
Aufgaben für Einzel- und Partnerarbeit

Thema „Zersetzung
Entnommen aus Das Bundesarchiv – Stasiunterlagen-Archiv
Klären Sie zur Erschließung des Inhalts einzeln oder in Partnerarbeit die folgenden Aufgaben:
- Lesen Sie die Seiten 15 und 16-18. Arbeiten Sie heraus, mit welchen Maßnahmen das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gegen die Gruppe vorgehen wollte. Wählen Sie eine der Aktionen aus, erläutern Sie genauer und bewerten dieses staatliche Vorgehen
- Beschreiben Sie das Gespräch von Gerd Buchheim in der Abteilung Inneres des Stadtbezirkes (S. 10-11). Was wollte er erfahren? Mit wem führte er das Gespräch
- Welche Aufgaben erhielt die IMS „Sandra“? Beschreiben Sie mit eigenen Worten und vergleichen Sie sie mit dem ersten Bericht von „Sandra“ (S. 16, S. 19-20)
- Welches Erlebnis von Hella Born schildert der IMS „Andreas Harms“ (S. 22-23)? Überlegen Sie anhand der Wortwahl, welche Position „Andreas Harms“ in der Laienspielgruppe hatte
- Lesen Sie den Sachstandsbericht der Stasi (S. 25-30). Welche Zersetzungsmaßnahmen wurden bisher angewandt? Wie viele IM waren daran beteiligt? Welche Auswirkungen hatten die Methoden auf die Kabarettgruppe?
- Kurz vor seiner Einberufung zur Armee wurde Benn Roolf als Bausoldat eingezogen. Recherchieren Sie, was ein „Bausoldat“ war. Was verabredeten die zuständigen Offiziere des MfS, wie er behandelt werden soll und was wollten sie damit erreichen? (S.31-32)
- Nennen Sie die Aufgaben die der IM „Picasso“ für die Stasi erfüllen sollte (S. 37). Nehmen Sie Stellung zu der Bezeichnung „Patriot“ für „Picasso“.
- Finden Sie mithilfe des Abkürzungsverzeichnisses heraus, was „Einleitung einer Maßnahme B.im Wohnbereich“ bedeutet. Erklären Sie die Maßnahme mit eigenen Worten. Beziehen Sie dabei auch den Inhalt des Dokuments „Quittung“ (S.50) mit ein.
- Untersuchen Sie anhand des IM-Berichtes vom Oktober 1987 (S. 51) wie die Gruppe ihre Lage im Herbst 1987 einschätzte. Nennen Sie die Gründe, die Laut IM-Bericht zur Auflösung geführt haben.
- Arbeiten Sie anhand des Abschlussberichts (S.52-56) heraus, mit welchen Maßnahmen die Stasi nach Auflösung des Kabaretts die aktivsten Mitglieder beeinflussen wollte.
- Die Zersetzungsmaßnahmen der Stasi gegen die Gruppe hatten nach 33 Monaten Erfolg: Die Gruppe fiel auseinander. Schätzen Sie ein, ob der „Erfolg“ den Aufwand lohnte.
- Überlegen Sie, die die Gruppenmitglieder reagiert haben könnten, als sie nach dem Ende der DDR aus den Stasi-Akten erfuhren, dass ihre Gruppe nicht einfach so zerbrach, sondern gezielt „zersetzt“ worden war.
Die Seitennummern beziehen sich auf die Original-Broschüre. (entnommen vom Bundesarchiv-Stasi-Unterlagenarchiv)
Original-Aufgabenstellung aus der Broschüre
Abkürzungsverzeichnis
Broschüre, entnommen aus dem Bundesarchiv – Stasiunterlagen
Lösung der Aufgaben für Einzel- und Partnerarbeit
Thema „Zersetzung“

Entnommen aus der Broschüre „Zersetzung“ Das Bundesarchiv – Stasiunterlagen-Archiv
- Herrn Buchheim wurde schnellstens die Übersiedlung nach Westberlin ermöglicht. Er war ein „Scharfmacher“. Man musste ihn loswerden. Diese Maßnahme war der Anfang des Zersetzungsprozesses dieser Gruppe. Im 2. Operativplan ist eine lange Liste von vorgesehenen Maßnahmen. Das war am 22. Oktober 1985
- Herr Buchheim ist unaufgefordert bei der Behörde vorstellig geworden. Er verhielt sich frech und unverschämt. Er wollte was über die Rückweisung an der Grenze zur CSSR. Grenzübergang Schönberg, wissen und warum sein Personalausweis eingezogen wurde und er als Ersatzdokument den PM 12 bekam. Mit einem PM 12 hatte man weniger Rechte. Außerdem wollte er sich nach dem Stand der Bearbeitung seines Übersiedlungsantrages erkundigen. Was soll man da bewerten.? Am besten schnell weg mit dem Kerl. Die Maßnahme des MfS war richtig.
- Das eine waren die Aufgaben von IMS „Sandra“ und das andere die Ergebnisse. Siehe auch Bericht des IMS „Sandra“ vom 08.11.1985
- Der IMS „Andreas Harms“ schildert das Erlebnis von Hella Born, als Mitarbeiter des MfS sie, bzw. ihre Eltern zu Hause besuchten. Die Position in der Laienspielgruppe des „Andreas Harms“ scheint wichtig zu sein.
- Es waren 3 IM beteiligt. Es wurde erreicht, dass die Gruppe zerstritten war. Weiteres siehe Sachstandsbericht – Tätigkeitsbericht – OV „Bekenntnis“ gemäß §§ vom 28.04.1986.
- Bausoldaten in der DDR waren sozusagen Ersatzdienstleistende. Sie leisteten zwar ihren Wehrdienst ab, aber ohne Waffe. Sie wurden zu Bau- und Reparaturarbeiten eingesetzt. Ihr Kennzeichen war der Spaten auf der Schulterklappe ihrer Uniform. Benn Roolf sollte bevorzugt behandelt werden. Siehe Vermerk über eine Vereinbarung.
- Hier geht es um die Überwachung von Benn Roolf während seines Wehrdienstes. Der Begriff „Patriot“ hatte in der DDR eine andere Bedeutung, als heute. Siehe Auftrag zur inoffiziellen Überwachung einer Person.
- Es geht um die Maßnahme B, die Raumüberwachung mittels Abhörwanze. Na ja, Überwachung ist was Langweiliges. Da wird Kaffee getrunken, geraucht und Limonade getrunken. Das wurde als Spesen abgerechnet. Daher die Quittung.
- Bericht 3 des IMB „Roland“ sagt, dass die Gruppe beschlossen hat sich aufzulösen. Als Gründe gibt die Gruppe z.B. an: Nachlassendes Interesse an Kabarettaufführungen, Programm war in vielen Punkten nicht mehr aktuell, kein geeignetes Programm mehr vorhanden.
- Der weitere Lebensweg der nun ehemaligen Mitglieder der Gruppe wird weiterhin beobachtet. Ist ja eigentlich logisch. Weiteres siehe Abschlussbericht.
- Eine gute Frage. Das Ganze war sehr aufwändig und personalintensiv. Da das Ganze nur an einem Ort (Berlin-Treptow) durchgezogen wurde, war es der berühmte „Tropfen auf den heißen Stein“ und war wie bei einer Hydra. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. In Berlin-Treptow hatte das MfS mit Herzblut daran gearbeitet, einer solchen Gruppe den Garaus zu machen. Doch das war nur punktuell. Das MfS hätte flächendeckend und gleichzeitig konsequent diese Maßnahmen anwenden müssen. Doch in den „oberen Etagen“ war man sich des Ernstes der Lage nicht bewusst. Erich Mielke sah diejenigen, die in den Kirchen agierten verharmlosend als „Strolche“. Womöglich war ihm das so verharmlosend berichtet worden. Siehe Power Point-Vortrag „Erich Mielke übersieht den Beginn der Konterrevolution“
- Na da kann man spekulieren. Jeder Geheimdienst dieser Welt wendet Zersetzung als Methode an. Nun ja, da die DDR-Gegnerschaft zu den Siegern der Geschichte zählt, können diese Leute sich ja nun auslassen. Trotzdem ärgern sich diese Leute und sehen sich als Opfer.
Original-Aufgaben aus der Broschüre
Original-Broschüre vom Bundesarchiv Stasi-Unterlagen
Abkürzungsverzeichnis
Aufgaben für die Gruppenarbeit
Thema „Zersetzung
Entnommen aus Das Bundesarchiv – Stasiunterlagen-Archiv

Gruppe 1
Stellen Sie das Ziel der Treptower Friedensgruppe und die strafrechtliche Beurteilung der Gruppe durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gegenüber (S. 6-8). Vergleichen Sie die Perspektiven.
Überlegen und erörtern Sie, warum SED und Stasi die Bildung unabhängiger Gruppen und Vereinigungen unter allen Umständen verhindern wollten.
Gruppe 2
Ausreisewillige DDR-Bürgerinnen und -Bürger hatten kaum Chancen, in den Westen zu kommen. Wenn sie einen Ausreiseantrag stellten, mussten sie meistens jahrelang und unter Schikanen auf eine Entscheidung warten.
Erklären Sie warum der Mitbegründer des Laienkabaretts, Gerd Buchheim, relativ schnell mit seiner Familie die DDR verlassen durfte (S. 14-15).
Diskutieren Sie die Frage, warum die Stasi die aufwändige Methode der „Zersetzung“ zur Auflösung des Laienkabaretts anwendete und die Jugendlichen nicht ins Gefängnis warf. Sammeln Sie Argumente, die dafür und dagegen sprachen.
Gruppe 3
Obwohl der Leiter des Laienkabaretts, Benn Roolf, im Frühjahr 1986 weit entfernt von Berlin zum Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee (NVA) einberufen worden war, ließ das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ihn weiterhin überwachen. Erörtern Sie die Gründe. Welches Verhältnis von Stasi und NVA wurde hier sichtbar?
DDR-Bürger, die sich einer Einberufung zum Wehrdienst entzogen, mussten normalerweise mit Verhaftung und einer längeren Haftstrafe rechnen. Versuchen Sie eine Erklärung dafür zu finden, warum die Stasi Matthias Lydicke davor bewahrte (S. 42-44).
Gruppe 4
Zur Beobachtung und Kontrolle oppositioneller Aktivitäten setzte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) sehr viele Informanten ein: Inoffizielle Mitarbeiter, die entweder in Gruppen eingeschleust wurden oder Gruppenmitglieder, die zur Zusammenarbeit bewegt wurden. Welche Gründe könnte es für Menschen geben, mit dem MfS zusammengearbeitet zu haben?
Zur „vorbeugenden Verhinderung“ von Straftaten waren IM nützlich, die das MfS bereits über Pläne und Absichten informieren konnten. Bewerten Sie in einer Pro- und Contra-Rede, ob diese Spitzeldienste immer sinnvoll, angemessen und gerechtfertigt sind. Beziehen Sie den vorliegenden Fall in Ihre Überlegungen ein.
Die Seitennummern beziehen sich auf die Original-Broschüre. (entnommen vom Bundesarchiv-Stasi-Unterlagenarchiv)
Original-Aufgaben aus der Broschüre
Original-Broschüre
Lösung der Aufgaben für die Gruppenarbeit
Thema „Zersetzung“
Für DIE TROMMLER habe ich die Gruppenaufgaben alleine gelöst. (P.R.)

Gruppe 1
Es ging um die Feststellung, ob diese Gruppe gegen das Strafrecht der DDR verstoßen hatte.
Es gab keine unabhängigen Gruppen. Diese Gruppen waren gegen die DDR gerichtet und bekämpften die eigene Verteidigung, nicht die Atomraketen, welche die Amis in der BRD stationiert hatten.
Gruppe 2
Herr Buchheim war ein „Scharfmacher“. Den musste man loswerden. Darum war es das Vernünftigste seinen Ausreiseantrag schnell zu bearbeiten, damit er, nebst Anhang die DDR verlässt.
Es wurde die strafrechtliche Relevanz geprüft, aber nichts gefunden.
Es machte mehr Sinn die Gruppe zu zersetzen. Da derartige Gruppen in der DDR „wie Pilze aus dem Boden schossen“, war es unmöglich flächendeckend alle zu zersetzen. So war die Zersetzung dieser Gruppe „ein Tropfen auf den heißen Stein“.
Gruppe 3
Klar, wo Herr Roolf Leiter dieser Gruppe war, musste sichergestellt werden, dass er bei der NVA nicht erneut Unsinn verzapft. Die Strategie war gute und großzügige Bedingungen zu schaffen. So konnte kein Grund zum Aufbegehren entstehen.
Der Fall Lydike ist auch für die Nachwelt interessant. Herr Lydike wollte eine Show abziehen, um antikommunistische Hetzpropaganda zu betreiben. Das MfS hat durch Einflussnahme das verhindert. So kam Herr Lydike ohne Festnahme und Strafe davon.
Gruppe 4
Warum arbeiteten Leute mit dem MfS zusammen? Nun ja, es gab ja auch Pro-DDR eingestellte Leute, die ihrem Staat dienen wollten. Es gab aber auch Billig-Spitzel, wie überall auf der Welt. Aber nicht in diesem Fall. Der war zu komplex für billige Spitzel. Da mussten patriotische Kräfte her. In der DDR hatte der Begriff „Patriot“ und „Patriotismus“ eine andere Bedeutung wie heute. Heute bringt man diesen Begriff mit Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus in Verbindung. Damit hatte die Bedeutung dieses Begriffs in der DDR nichts zu tun.
Original-Aufgaben aus der Broschüre „Zersetzung“ vom Bundesarchiv-Stasiunterlagen-Archiv
Aufgaben
Eröffnungsbericht zum Operativvorgang „Bekenntnis“
Nachtrag: Der Eröffnungsbericht ist untergegangen, hiermit wird dieser nachgetragen.

Eröffnungsbericht zum Operativvorgang „Bekenntnis“
Es wurde vorgeschlagen, auf Grundlage der bisher in einem operativen Material erarbeiteten, überprüften, offiziellen und inoffiziellen Informationen zur sogenannten „Treptower Friedensgruppe“ in der Bekenntniskirche in Berlin gegen nachfolgend genannte Personen den Operativvorgang „Bekenntnis“ anzulegen.
Es folgen die Namen und Adressen sowie die Nennung der Arbeitgeber von drei Personen. Alle drei hatten bis zu diesem Zeitpunkt keine Vorstrafen.
Einschätzung des politisch-operativen Ausgangsmaterials
Durch offizielle und inoffizielle Informationen wurde im Juni 1983 bekannt, dass sich in der bereits genannten evangelischen Kirche aus der Jungen Gemeinde eine sogenannte „Treptower Friedensgruppe“ gebildet hat. Nach der Einleitung politisch-operativer Maßnahmen und deren Realisierung konnten folgende wesentliche Erkenntnisse zur sogenannten „Treptower Friedensgruppe“ erarbeitet werden:
Es folgen Namen und Adressen der Initiatoren und dem harten Kern der Gruppe.
Bei diesen Leuten handelt es sich in der Mehrzahl um ehemalige Schüler von Schulen aus Treptow und Köpenick.
Die Zielstellung der Tätigkeit der sogenannten „Treptower Friedensgruppe“ (TFG) bestand darin, einen „eigenen Dienst am Frieden zu leisten“, da ihnen das gesellschaftliche Engagement als zu global und die Tätigkeit der FDJ als zu gering und einseitig erschien. (Mensch, was für eine Logik. Für Frieden muss sich doch gemeinsam, bzw. global engagiert werden. Was heißt hier „einseitig“? Gemeinsam mit der FDJ was zu tun, wäre richtig gewesen. Was diese Leute wollten, ist nicht nachvollziehbar. P.R.)
Strafrechtliche Einschätzung
Aufgrund der vorliegenden inoffiziellen und offiziellen Beweise bestand der Verdacht, dass die im Eröffnungsbericht genannten Personen einen Zusammenschluss Jungerwachsener herbeigeführt hatten. Im Sinne von damaligen Strafrechtsparagraphen bestand der Verdacht, dass diese Leute Zielstellungen verfolgten, die den gesellschaftlichen Interessen der DDR zuwiderliefen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich die sogenannte „TFG“ stark konspiriert in ihren Aktivitäten und über die Vervielfältigungstechnik innerhalb der Kirche verfügte, konnten Handlungen gemäß diesen damaligen Strafrechtsparagraphen nicht ausgeschlossen werden
Auf der subjektiven Seite der Personen konnte eingeschätzt werden, dass die drei Hauptinitiatoren immer weiter von einer ehemals fortschrittlichen Weltanschauung abgegangen sind, zum damaligen Zeitpunkt pluralistisch-opportunistische Auffassungen („Pluralismus“ ist auch so eine hohle Phrase in der bürgerlichen Demokratie. P.R.), sich zum Pazifismus bekannten (Ich würde wetten, dass diese Leute heute für Waffenlieferungen in die Ukraine sind und sich heute für die Wehrpflicht einsetzen. P.R.) und bewusst die Freiräume der Kirche für diese Zielstellungen ausnutzten.
Die weitere Bearbeitung erfolgte mit dem Ziel
- Verhinderung eines Zusammenschlusses mit festen Organisationsformen und programmatischen Zielen, rechtzeitiges Erkennen und vorbeugende Verhinderung negativ-feindlicher Handlungen.
- Aufdeckung feindlicher Pläne, Absichten und Mittel und Methoden im Zusammenhang mit der personellen Erweiterung der Gruppierung und deren Wirkungsbereich, um deren Ausweitung erfolgreich zu verhindern. Zu diesem Zweck erfolgte in Verbindung mit der inoffiziellen Kontrolle des (dann folgt ein Name) über den Zeitraum des NJF eine Beobachtungsmaßnahme zur Feststellung weiterer Verbindungen der „TFG“.
- Schaffung von Möglichkeiten einer positiven Einflussnahme auf den (dann folgt ein Name) und die anderen aktiven Mitglieder zur Rückgewinnung dieser Jungerwachsenen und inoffizieller Möglichkeiten zu deren weiterer umfassender Aufklärung und Kontrolle.
- Einleitung erforderlicher Maßnahmen zur Zersetzung der Gruppierung durch inoffizielle Verbindungen in der „TFG“ selbst.
Zum damaligen Zeitpunkt waren noch keine IM für einen zielgerichteten Einsatz zur Erreichung dieser Zielstellung des OV vorhanden, peripher konnten jedoch die IM „Lange“ und die IM-Kandidatin „Julia Schwarz“ im Zusammenhang mit dieser Gruppierung eingesetzt werden.

