„Der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion“

Für die damalige Sowjetunion ging es um die Existenz. Darum war es für sie nicht einfache nur der II. Weltkrieg, sondern der Große Vaterländische Krieg. Der Begriff „Vaterland“ wird heute im rechten Spektrum verortet. Das war damals in der Sowjetunion anders.

Eine große Leistung war, auf dem damaligen Stand der Technik, die Verlagerung der Rüstungsproduktion in die östlichen Gebiete der UdSSR.

Aus heutiger Sicht erscheint die Beschreibung der damaligen Ereignisse heroisch. Aus heutiger Sicht gesehen, kommt das schlecht an. Man muss sich aber in die Lage der Menschen in der Sowjetunion zur damaligen Zeit versetzen. Dann versteht man den Heroismus.

Sehr wichtig war, dass die Bevölkerung der Sowjetunion hinter ihrem Land stand. Nur so war es möglich die deutschen Faschisten zu besiegen und dazu beizutragen, dass Europa vom Faschismus befreit worden ist.

Zu bemängeln ist, dass der Atombombenabwurf der USA über Hiroschima und Nagasaki verschwiegen wird.

Auch die Kollaboration von Stepan Bandera mit den Nazis in der Ukraine wird ebenfalls verschwiegen.  Das Agieren von Stepan Bandera hat bis heute Nachwirkungen.

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